Land- und Katzenhüterin(nen) suche ich 2025:
von etwa 12.4.- etwa 12.6. oder einem Teil dieser Zeit und
von etwa 30.10. bis etwa 30.11. oder einem Teil dieser Zeit
Liebe Frauen,
wir sind wieder in der Perchtenzeit und ich halte einen Raum offen, in den aufsteigen kann, was im nächsten Jahr gespielt werden möchte, mit welchen Feldern, Räumen, Toren wir uns verbinden sollen/können/wollen.
Meine Beobachtung: Alleine wird es schwieriger, einen Raum leer und offen zu halten. Aber aus diesem Raum, aus dieser Ebene kommen die grundlegenden Informationen und Bewegungen.
Also haben ich reichhaltige Möglichkeiten mein eigenes Handwerkszeug zu erproben und zu üben.
Es ist dazu Not-wendig den Faden zu diesem Raum immer zu halten, manchmal ist er nicht spürbar, wenn gleichzeitig die Wellen der Kommunikation, der zu verrichtenden Tätigkeiten, Wetter, eigene Unruhe auch hier anbranden.
Es braucht immer mehr Entschiedenheit die Zwischenräume, die sich eher leblos anfühlen, zu durchqueren um an lebendige, aus dem Grund sprechende Räume zu gelangen.
Manchmal ist die Ablenkung, die grade noch lebendig erschien, dann doch gekippt in Beliebigkeit, die wie Vielfalt aussehen mag. Und schon ist eine wieder draußen aus dem schwingenden Feld. Da gilt es die Ruhe zu bewahren, immer wieder die Übung: keine Beurteilungen, Bewertungen, sich selber gegenüber auch nicht, da diese den Zeitraum der Ton-losigkeit verlängern würden.
Gleichzeitig und von ganz woanders her gibt es aber eine lange nicht geübte Bewegung, die mühelos geht. Mir fällt dazu ein Gedicht von Ute ein:
Bärinnenpfade.
Kein sorgloser Weg.
Da wird selten getanzt in Freiheit.
Oft geht’s haarnadelscharf vorbei am Gewehr.
Und dennoch wächst Kraft und
Gelassenheit spielend heran.
Als ich 2024 das zweite mal nach Deutschland kam, im Herbst, hatte sich etwas im gesamten Milieu verändert, ich kann nicht wirklich zuordnen was es ist.
Die digitalen Felder scheinen mir damit zu tun zu haben, KI und social media und vermutlich auch die ganze Strahlung die dafür benötigt wird.
Es hängt wie eine große schwirrende Schicht über allem und es fühlt sich an, als ob dadurch etwas getrennt wurde, was eigentlich zusammengehört.
Es hat etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun, mit dem Ortungssystem innen, das erfasst ob Informationen, Töne, auch Menschen wahrhaftig sind oder nicht.
Ich glaube, dieses Ortungssystem haben von Natur aus erstmal alle Menschen. Es fühlt sich so an, als ob daran immerzu gerüttelt wird . Es entstehen haarfeine Risse. Und in jeden dieser Risse drängen nun immerzu Informationsangebote aus dem Netz.
Es gibt zu allem zahllose Informationen. In der spirituellen und therapeutischen Szene werden „Tools“ angeboten. Tools die nicht bis zum Grund selber beatmet sind und gespürt und dennoch genutzt werden um eigentlich ganz einfache Themen/Probleme zu bearbeiten. Die Verwirrung wird dadurch immer größer und auch die Verunsicherung, denn eine Stimme innen wird immer unsicherer, ob die Schritte und Einschätzungen wirklich stimmen.
Die eigene Wahrnehmung zu schulen scheint mir das angemessene Mittel, um der Verwirrung dieser Zeit zu begegnen. Als erstes ist es wichtig den eigenen Stand, die eigene Verbundenheit zu stärken.
Ich empfehle dringend:
Eine eigene Praxis zu entwickeln und diese jeden Tag zu bestärken. Das stärkt die eigenen Verbindungen und das eigene Feld und ist überhaupt der Boden von dem aus wahrgenommen werden kann. Gleichzeitig nährt es die lebendigen Wesen, die Ahninnen.
Es gibt verschieden Möglichkeiten, zum Beispiel:
- eine Liste schreiben, mit der Benennung derer, die einer nahestehen. Das kann ein Berg, ein Fels, an dem eine beim spazieren gehen vorbeikommt oder ein See sein, ein Baum, ein Tier oder auch Wesenheiten wie Baba Yaga, die Percht oder Kali. Es kann auch eine bestimmte Farbe sein, ich glaube der Fantasie sind da wenig Grenzen gesetzt. Ihr solltet ein lebendiges Interesse an dieser Wesenheit, dieser Qualität in euch spüren, bestenfalls so eine Art Liebe und Vertrauen. Es wäre auch möglich zu einer Ahnin, die ihr bisher nicht näher kennt, die ihr aber näher kennenlernen wollt, auf diese Art Kontakt aufzubauen.
- Ihr könntet in entsprechenden Büchern oder Orakelkarten stöbern, ob ihr eine findet, die euch anspricht, deren Wissen euch erstrebenswert erscheint.
- Im Göttinenspiel von Luisa Francia gibt’s zum Beispiel einige Beschreibungen von weiblichen Wesenheiten, die auch mir nicht bekannt waren. Es wäre schön, wenn Frauen zu denen Kontakt aufnehmen und sie dadurch mehr in diese Zeit holen.
- Es gibt natürlich auch andere Bücher in denen weibliche Kräfte beschrieben werden. Alles ist da brauchbar was euch anregt.
Als Praxis (die dann regelmäßig wiederholt werden sollte), könntet ihr z.B.:
- aus eurer Liste eine Abfolge von Sätzen zur Ehrung anfertigen. Oder den Wunsch aussprechen, dass diese Wesen es sind von denen ihr umgeben sein mögt.
- Oder ihr nehmt gar keine Worte sondern singt ihnen ein Lied, oder ihr habt ganz bestimmte Übungen die ihr für heilsam betrachtet.
- Ihr könnt diese Wesen auch malen oder ihnen anders Gestalt verleihen und ihnen einen schönen Ort einrichten, an dem ihr täglich meditiert usw. Es gibt unzählige Möglichkeiten.
- Auch Körper-Übungen können ein Teil der Praxis sein.
Die Praxis sollte so einfach wie möglich sein, damit ihr sie auch wirklich macht.
Bei Körper-Übungen, Yoga, oder anderen, die aus alten Traditionen stammen: bindet euch vorher ein in von euch gewünschte Kräfte, wie Tara oder die Dakinis oder welche euch lieb sind.
Formuliert jedes Mal, bevor ihr beginnt, dass ihr in dem von euch bestimmten Feld Übungen machen werdet. Solltet ihr euch mit den alten Traditionen verbinden wollen, so ist das natürlich in Ordnung, sie sind nur häufig, genau wie im christlichen Milieu durch Männer geprägt.
Meine Wahrnehmung zu den Seminaren 2024:
In den insgesamt 3 Seminaren im Jahr 2024 mit dem Titel: Kubaba- das Lernen des All EIN Seins, war der leere Raum, der ja immer die Voraussetzung ist für unser Spiel, das Hauptthema, das hat sich organisch so ergeben.
Es ist ein mächtiger Zauberraum, dabei wirkt die Arbeit daran erst einmal unspektakulär. Ich war glücklich dass alle Teilnehmerinnen diesen Raum gehalten haben, denn das ist anfangs, ohne Wegmarkierung und ohne irgendeine Form von Reiz, alles andere als einfach. Nur durch das Halten entstand der leere Raum aber in dieser Präsenz. Erst hinterher konnte ich wahrnehmen, dass wir dadurch eine Gewichtung gelegt haben, die weiter wirkt und in den Ebenen nun viel deutlicher vorhanden ist, also allgemein erreichbarer für Menschen-Frauen und für andere Wesen.
Das freut mich sehr.
In diesem Milieu gab es bei den einzelnen Frauen, Erkenntnisse und Informationen die persönlichen Themen betreffend. Mir ist immer bewusst, dass durch die Arbeit in den großen Feldern, also z.B. dem leeren Raum, die persönlichen Verknotungen und Probleme mit durchgeknetet werden, als Nebenwirkung sozusagen.
In einem Feld, das Klarheit und Einfachheit beinhaltet, halten sich Energieknoten nicht. Ich weiß dass sich vieles auch erst nach dem Wochenende zeigt, da die Zellen angeregt sind und sich entsprechend weiterbewegen. Oft bekomme ich entsprechende Rückmeldungen von Teilnehmerinnen.
Im Seminar „Erde Sein“ konnten wir uns zu einem lebendigen, schwingenden Erdfeld vorarbeiten indem der Satz: „Wir sind da! „auftauchte. Der Satz war von einem umfassenden Glücksgefühl begleitet, wir waren in ein großes Feld, eingebettet von Menschen-Frauen auf der ganzen Erde und von Tieren und Wesen aller Art. Es ist immer wieder so berührend, wenn das selber“ klein und unwichtig werden“ sosehr glücklich macht, weil ein schwingendes Feld viel lebendiger ist, als persönliche Wichtigkeit.
Zu den Vorhaben 2025:
Ich freue mich, dass 2025 wieder ein Seminar im Kloster Malgarten vorgesehen ist.
Zum Thema „Erde Sein“ wird wieder das Herbstseminar im Gästehaus Mandorla stattfinden.
Kubaba- das Lernen des All EIN Seins, wird weiterlaufen. (Die Seminare: Kubaba – das Lernen des All EIN Seins sind alle unterschiedlich, sie sind weder Wiederholungen noch bauen sie aufeinander auf. Es sind Vertiefungen rund um das Thema, die sich jeweils durch die Zusammensetzung der Teilnehmerinnen und den aktuellen Ahninnenfeldern ergeben.)
Ich höre von den Ahninnen, dass es eben darum geht, dass All Ein Sein erfahrbar zu machen in den eigenen Körpern, dass dies nicht durch spektakuläre, laute, reizüberflutende, „neue“ Informationen, Erlebnisse geht.
Immer wieder erhalte ich von den Ahninnen die Botschaft: langsam werden, Ruhe geben, absichtslos werden, den Raum frei lassen.
Da steigen in jedem Körper genau die Töne, Schwingungen, Botschaften, Ahnungen, Gefühle auf, die für genau diesen Körper die Spur legen, anhand derer es weitergeht. So werden die Zellstoffwechsel verändert. Dann kann sich wirklich im Leben und im Alltag etwas verändern.
Außerdem werden die großen lebendigen Felder durch diese Arbeit genährt, was mir immer ein Anliegen ist.
Es drängt mich danach wieder längere Treffen anzubieten. Es gibt einiges was jetzt mehr Zeit brauchen könnte um sich zu entfalten.
Im nächsten Jahr wird das noch nicht sein, ich hoffe aber im Jahr darauf. Wenn ich es schaffe meinen Computer mit neuer Emailadresse zu versehen, damit das Postfach nicht blockiert, usw., werde ich online- Seminare anbieten, über die ich euch in der Verteilerliste informiere.
Durch die Wahrnehmung, dass es einzeln recht aufwändig ist, den leeren Raum zu erreichen und gleichzeitig mit mehreren Frauen immer recht einfach, denke ich über eine neue Form nach:
Ein Experiment. In etwa so:
Anweisungen, Anregungen gibt es von mir über whatsapp oder Email ,jede nimmt sich daraus was sie für ihren Alltag, ihre Themen die gerade anstehen, brauchen kann, vielleicht machen alle Teilnehmerinnen eine zeitgleiche Session, damit sich ein gemeinsames Feld einstellt, in dem jede die für sie gerade anstehenden Bewegungen machen kann. Diese müssen nicht mitgeteilt oder auch nur benannt werden.
Ich stelle mir vor, dass ein lebendiges Feld entstehen kann, in dem jede in ihrem Alltag eine Unterstützung hat, was immer grade ansteht. Und dass die Ausrichtung auf lebendige Felder gestärkt wird. Die Dauer wäre 16 oder 32 Tage, vielleicht melde ich mich nur alle paar Tage.
Keine täglichen Emails von eurer Seite. Rückmeldungen sind nicht nötig, evtl. aber möglich, ohne dass ich verpflichtend darauf reagiere. Ich weiß noch nicht, ob ich die Adressen bekanntgeben würde, so dass ihr untereinander Kontakt aufnehmen könntet, wenn ihr wolltet oder ob das Verzettelung ist.
Am Schluss eine Spende..
Gerne könnt ihr rückmelden, wie ihr die Idee findet.
Eine Freundin schickte mir diesen Text von Einstein, ich möchte ihn mit euch teilen.
Optische Täuschung
„Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen,
ein in Zeit und Raum begrenzter Teil.
Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als getrennt von allem anderen- eine Art optische Täuschung des Bewusstseins.
Diese Täuschung ist wie ein Gefängnis für uns, das uns auf unsere eigenen Vorlieben und auf die Zuneigung zu wenigen beschränkt.
Unser Ziel muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Horizont unseres Mitgefühls erweitern, bis er alle lebenden Wesen und die gesamte Natur in all ihrer Schönheit umfasst.“
(Einstein)
Noch eine Information:
Was mich beschäftigt ist die Ebene der Unversehrtheit. Bei allen Verletzungen, Gräueln und Kriegen, und Traumen, die dadurch steigen und gesehen werden wollen, gibt es immer gleichzeitig in uns (und in allgemeinen) die Ebene der Unversehrtheit. Sie ist zu jeder Zeit erreichbar, sie ist in unsren Zellen verankert, genau wie Hexenverbrennung und die ganze Evolution.
Die Ahninnen teilten mit, dass die Ebene der Unversehrtheit derzeit näher ist, als wir das bisher gewöhnt waren.
Diese Mitteilung wird in die Arbeit 2025 einfließen, ich bin gespannt.
Zu meinem Haus in Deutschland:
Es ist möglich dass 2025 das Jahr ist, indem es nun verkauft werden wird. Ich bin froh festzustellen, dass sich einige meiner verstorbenen Verwandten dort jetzt so deutlich gezeigt haben und offensichtlich ihre eigenen Verhaftungen mit dem Ort gelöst haben. Das finde ich sehr erleichternd.
Immer noch habe ich keinen „neuen“ Platz. Habe bisher auch nicht gesucht. Also falls eine was wüsste, ein Zimmer z. b. in einem Haus wo welche wohnen und was für etwa 3 Monate im Jahr bewohnbar wäre, also mietbar, bitte gern mitteilen. Oder auch andere Ideen wie ein Wohnen in Deutschland für ca 3 Monate aussehen könnte. Könnte auch ein tiny house oder was ganz anderes sein, an das ich bisher nicht denke.
*Ahninnen sind für mich lebendige Wesen und Kräfte aller Art. Selten ist das eine (verstorbene) Frau.
Weiterhin gilt:
Ich mache Beratungen und astrologische Besprechungen auch von Portugal aus!
Beratungstermine :
Für alle die Beratung oder Horoskopbesprechungen wünschen können
Termine vereinbart werden:
bitte eine e-mail an mich schicken
oder per sms: 01511 6819682